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Schiffsunglück

Mehr als 100 Tote nach Schiffsuntergang in Uganda



Members of the Uganda Police Marine Unit participate in a rescue operation after a boat carrying mostly Congolese refugees capsized in Lake Albert near Ntoroko southwest of Uganda's capital Kampala, March 23, 2014. According to the Uganda Police rescue team, a total of 25 bodies of mostly children have been retrieved, 45 rescued with hundreds more feared dead. The refugees were returning to DR Congo from Kyangwali refugee resettlement camp after relative peace returning to DR Congo in the recent weeks. REUTERS/Edward Echwalu (UGANDA - Tags: SOCIETY)

Ugandische Polizeitaucher suchen Opfer Bild: Reuters

Ugandische Rettungskräfte haben nach dem Untergang einer Fähre auf dem Albertsee mehr als hundert Tote geborgen. Wie Flüchtlingsminister Hilary Onek heute mitteilte, waren unter den 107 Toten 57 Kinder.

45 Menschen wurden gerettet. Die genaue Zahl der Menschen auf dem Schiff müsse noch ermittelt werden. Insgesamt könnten bis zu 250 Menschen an Bord gewesen sein.

Auf der am Samstag gesunkenen Fähre befanden sich zahlreiche Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo, die in ihre Heimat zurückkehren wollten. Der Albertsee befindet sich an der Grenze zwischen dem westafrikanischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. (tvr/sda/afp)

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