Natur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Greta Thunberg warnt vor Überkonsum am Black Friday



Greta Thunberg warnt vor

Greta Thunberg. Bild: sda

Klimaaktivistin Greta Thunberg hat dazu aufgerufen, am umsatzstarken Einkaufstag Black Friday nicht unnütz einzukaufen. «Überkonsum zerstört die gegenwärtigen und künftigen Lebensbedingungen und den Planeten selbst», schrieb die 17-jährige Schwedin am Freitag.

Sie veröffentlichte das Statement im Zuge ihres Online-Klimaprotests auf Twitter und Instagram. «Kauft kein Zeug, das ihr nicht braucht», schrieb sie.

Nicht nur Thunberg, auch anderweitig wird Kritik am Black Friday laut. «Dumpingpreise vermitteln den Eindruck, dass ein Produkt nur sehr wenig kostet. Doch die Kosten fallen an einem anderen Ort oder in einer anderen Zeit an», hatte Iwan Schauwecker, Sprecher von Solidar Suisse, auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP gesagt.

Wolle man ein Produkt kaufen, solle man sich fragen, ob man es wirklich brauche und ob es auch nach einigen Monaten noch nützlich sei, rät Schauwecker. Und um auch die Läden auf Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen, solle man kritisch sein: «Fragen Sie beim Shopping nach, wie eine Ware produziert wird». (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Keine Konzerte, dafür Streaming: Wie Corona die Welt der Pop-Musik verändert

Konzerte und Festivals wurden gestrichen, Musiker haben ihre Einnahmequellen verloren. Nur die Streamingdienste jubeln, denn der Hunger nach Musik ist ungebrochen. Corona hat die Popbranche nachhaltig verändert.

«Ich will, dass die Menschen tanzen und glücklich sind», sagte Lady Gaga zur Veröffentlichung ihres Albums «Chromatica». Musik und Tanz seien die beste Stimulanz und das wirksamste Antidepressivum. Lady Gaga war der erste Superstar, der im Coronajahr ein Album veröffentlichte, und wollte im Juni den Takt und den Sound vorgeben.

Sie präsentierte sich als Prophetin des Glücks und ihre Musik als Stimmungsheber der Stunde. Das Kalkül ging nicht auf, so schlecht wie «Chromatica» hat sich noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel