Coronavirus
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ARCHIVBILD ZUR ERLAUBNIS VON VERANSTALTUNGEN MIT MEHR ALS 1000 PERSONEN AB OKTOBER DURCH DEN BUNDESRAT, AM MITTWOCH, 12. AUGUST 2020 - Zuschauer verfolgen das Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen, am Sonntag, 19. Juli 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Noch hat es in den Schweizer Stadien punkto Zuschauer viel Luft nach oben. Ab Oktober dürfte sich dies wieder ändern. Bild: keystone

Einsame Spitze: So steht die Schweiz im Ländervergleich bei den Event-Lockerungen da

Unter «strengen Auflagen» sind ab Oktober in der Schweiz Grossevents wieder erlaubt. Damit geht die Schweiz deutlich weiter als die meisten Nachbarländer. Eine Übersicht.



Sport und Musikfans können vorsichtig jubeln: Der Bundesrat hat per 1. Oktober grünes Licht für Grossveranstaltungen gegeben. Allerdings dürfen die Kantone die Events nur unter strengen Auflagen bewilligen. Von Alkoholverbot bis Zuschauerbeschränkungen – auf welche Begrenzungen sich die Eventbesucher einstellen müssen, wird sich erst in den nächsten Wochen weisen.

Die Übersicht zeigt, wie sich die aktuelle Lage punkto Grossevents in den umliegenden europäischen Ländern darstellt:

Deutschland

German singer Sarah Connor performs on stage at the Baloise Session in Basel, Switzerland, on Friday, October 23, 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Die Aufregung punkto Grossevents ist in Deutschland gerade gross: In Düsseldorf soll am 4. September ein Konzert von Sarah Connor mit 13'000 Zuschauern stattfinden. Definitiv bewilligt werden soll der Gig allerdings erst vier Tage vor dem Konzert. Darauf einigten sich laut der Nachrichtenagentur dpa das zuständige Gesundheitsministerium und die Stadt Düsseldorf am Donnerstag.

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Bundesliga-Spiele dagegen finden wohl bis mindestens Ende Oktober ohne Publikum statt. Die Gesundheitsminister der Bundesländer sprachen sich gegen eine baldige Rückkehr der Fans in die Stadien aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn teilte via Twitter mit: «Tausende Zuschauer in den Stadien – das passt nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen.» Das gilt auch für alle weiteren Grossevents.

Frankreich

Maximal 5000 Zuschauer sind in Frankreich bei Grossveranstaltungen zugelassen. Sportvereine machten zuletzt massiv Druck, dass die Regierung die Obergrenze auf den Saisonstart hin erhöht. Ohne Erfolg: Premierminister Jean Castex hat die 5000er-Limite bis Ende Oktober verlängert.

Österreich

Österreich prescht im Vergleich zur Schweiz voran: Dort sind ab September bei Veranstaltungen im Freien bis 10'000 Zuschauer erlaubt. In Hallen beträgt die maximale Besucherzahl 5000 Personen. Allerdings können die Behörden je nach Corona-Zahlen weitere Einschränkungen erlassen. Seit Anfang August dürfen in offenen Stadien maximal 1250 Leute ein Spiel besuchen.

Italien

Milan's team players Zlatan Ibrahimovic, left, Rafael Leao, and Franck Kessie celebrates after scoring the first goal during a Serie A soccer match between Milan and Cagliari, at the San Siro stadium in Milan, Italy, Saturday, Aug. 1, 2020. (Spada/LaPresse via AP)
Zlatan Ibrahimovic,Franck Kessie

Die Stadien in Italien bleiben vorderhand leer. Bild: keystone

Im von Corona arg gebeutelten Land geht es punkto Zuschauer an Grossveranstaltungen langsam voran. Ab 1. September sind erstmals wieder Sportveranstaltungen mit maximal 1000 Zuschauern erlaubt. Eine Sonderregelung soll es für die Fussball-Profiligen geben. Die Serie A kämpft darum, gleich zu Beginn der neuen Saison Zuschauer in die Stadien lassen zu dürfen. Der Ligaverband legte dazu ein 300-seitiges Konzept vor. Es sieht eine Nutzung von 25 bis 40 Prozent der Zuschauerkapazität vor, um Abstände einhalten zu können.

Spanien

Auf der iberischen Halbinsel sind die Fallzahlen zuletzt wieder deutlich angestiegen. Es steht noch völlig in den Sternen, wann Grossveranstaltungen wie Fussballspiele in Spanien wieder möglich sind.

Belgien/Holland

In den Benelux-Staaten steigen die Fallzahlen wieder an. Die Fussballligen starten darum ohne Zuschauer. Auch andere Grossevents finden nicht statt.

Dänemark

Borussia Dortmund's Thomas Delaney reacts during the Group A Champions League soccer match between Atletico Madrid and Borussia Dortmund at the Wanda Metropolitano stadium in Madrid, Spain, Tuesday, Nov. 6, 2018. (AP Photo/Manu Fernandez)

Thomas Delaney Bild: AP/AP

In Dänemark sind Zuschauer wieder zugelassen. Die Anzahl variiert allerdings. Der Dortmunder Fussballprofi Thomas Delaney sieht sein Heimatland Dänemark als «kleines Vorbild» für andere Fussballligen: «Dort gibt es wieder Spiele mit Zuschauern, manchmal sind es 5000, manchmal 8000. Das macht einen Unterschied und kann funktionieren», sagte er zur Nachrichtenagentur dpa.

Schweden

In Schweden gilt nach wie vor ein Veranstaltungsverbot für Anlässe von über 50 Personen.

(amü)

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • r3to34 14.08.2020 08:58
    Highlight Highlight Ob man jetzt die Lockerungen begrüsst oder nicht. Bin ich der einzige, der sich ab dem reisserischen Titel (ein bisschen) aufregt? Welche einsame Spitze? Die publizierte Grafik zeichnet doch ganz klar ein anderes Bild 🤔
  • Hillary Clinton 14.08.2020 00:29
    Highlight Highlight Wenn ich mich mit Maske in den ÖV zwängen kann, kann ich mit Maske problemlos Fussball schauen gehen - ganz einfach.

    Indoor "Spass" Veranstaltungen ohne gute und wirksame Masken sind unverantwortlich.
    • Revan 14.08.2020 18:38
      Highlight Highlight in der Theorie schon. Ich seh es nur nicht ganz, dass Fussball oder Hockeyfans schön brav 2h mit Maske dasitzen werden :)
  • Mira Bond 13.08.2020 22:27
    Highlight Highlight Nicht gut recherchiert: am 2. September soll in Venedig das Filmfestival starten ...das dürften wohl auch einige Tausend Personen umfassen
  • ostpol76 13.08.2020 22:17
    Highlight Highlight Wenn man die Kommentarspalte so liest könnte man meinen, dass wir Ende Oktober alle Tod sind.

    Nicht mal die Prognosen der Experten treffen annähernd ein:

    Benutzer Bild
  • Scrat 13.08.2020 21:46
    Highlight Highlight Ich bin zwar durchaus ein Sport- und Musikfan. Trotzdem brächten mich aktuell keine 10 Pferde dazu, eine solche Veranstaltung zu besuchen.
    • Seebarsch 15.08.2020 07:59
      Highlight Highlight Mich auch nicht wegen der Maskenpflicht ohne wäre ich sofort dabei
  • VileCoyote 13.08.2020 21:13
    Highlight Highlight Einen Fussbalstadion mit Kapazität für 20T mit 5 T bis 10T zu füllen, kann ich mir ja noch irgedwie vorstellen... aber geschlossene Hallen? Come on!
  • Fairness 13.08.2020 19:59
    Highlight Highlight Wir wären gescheiter in anderen Dingen (da sind wir nämlich bei so einigen ins Hintertreffen geraten) an der Spitze. Bald werden wir es wohl bei den Fallzahlen sein. Zu viele Ignoranten halten nichts von Abstand und meinen, Masken tun weh, dann verwechseln sie auch noch Respekt mit Angst und Panik. Einfach nur idiotisch.
    • landre 13.08.2020 20:35
      Highlight Highlight Es ist aber momentan eine viral bedingte Epidemie (globale Pandemie?) und keine sportliche Wettkämpfe die mit "Rankings" abgebildet werden können...

      Schweiz hat die 1000+ Begrenzung nun nur offener relativiert...Die Kantone haben die Souveränität der Bewilligung.

      Rein technisch betrachtet, steht Schweiz also in einem internationalen Vergleich echt haltbar und fähig da.
  • Roque SF 13.08.2020 19:52
    Highlight Highlight Naja, ich frage mich halt einfach, weshalb für Veranstaltungen Verbote ausgesprochen oder mindestens strengste Schutzkonzepte verlangt werden, gleichzeitig aber in den Freibädern die Leute „Arsch an Arsch“ liegen dürfen oder die Einkaufszentren uneingeschränkt besucht werden können. Ohne jegliches Contact tracing notabene..
  • MartinZH 13.08.2020 19:15
    Highlight Highlight Die geplanten Schweizer Lockerungen im Oktober sind völlig unverantwortlich!

    Ist der Anstieg der Fälle abnehmend, kann man Lockerungen planen und umsetzen.

    Wenn die Fallzahlen jedoch steigen (mit Touristen, Schul-Start u. Herbst), ist es unverantwortlich.

    Wie weit ist die CH-Regierung überhaupt autonom handlungsfähig?

    Nur, weil ein paar Fussball- und Hockey-Clubs pleite gehen könnten, argumentiert BR Berset (ganz aufgebracht in der Fragerunde) mit einem "politischen Entscheid"...

    Der Lobbyismus kennt in der Schweiz offensichtlich keine Grenzen! Ein wahres Eldorado für die Wirtschaft. 😔
  • soulpower 13.08.2020 19:07
    Highlight Highlight "Einsame Spitze: So steht die Schweiz im Ländervergleich bei den Event-Lockerungen da."

    Einsame Spitze vielleicht bald auch bei den täglichen Neuinfektionen? Einsame Spitze für mich wäre wenn man die unter 20 Neuinfektionen pro Tag hätte halten können. Alles andere ist einfach nur "Risiko pur", nur damit ein paar Event-Veranstalter an ihre Kohle kommen. Das konnte man bereits bei der Oeffnung der Clubs feststellen. Anscheinend haben viele dieser Veranstalter einen guten "Draht" ins Bundeshaus, wenn nicht gute Lobbyisten, welchen es sowas von egal ist dass die Infektionszahlen hochschnellen.
  • Sprachrohr 13.08.2020 18:52
    Highlight Highlight Einsame Spitze?

    Eher Schlusslicht Europas im Schutz seiner Bürger!
    • HansDampf_CH 13.08.2020 18:58
      Highlight Highlight Wir werden auch in der statistik sein America first... Swiss second!
  • rundumeli 13.08.2020 18:20
    Highlight Highlight deutlich weiter = deutlich weiser ?

    tsss !
  • T13 13.08.2020 18:19
    Highlight Highlight Bei solch erfolgreicher Lobbyarbeit bzw. schwachen Politikern wundert sich noch wer das Firmen wie Glencore und Co. sich die Schweiz aussuchen?
    • HansDampf_CH 13.08.2020 18:59
      Highlight Highlight Nimmt mich mal wunder welche realitätsverweigerer oder trollfabrik hier blitzt 🤔
  • Bätzi 13.08.2020 18:08
    Highlight Highlight Es kommt nicht auf die Besucherzahl an sondern das verhalten ist Massgebend. wenn es jeder begreiffen würde wie er sich verhalten muss denn hätten wir deutlich weniger ansteckungen.
    Im ÖV beobachte immer wieder Personen die nicht begriffen haben dass es darum geht mit seinem Verhalten andere zuschütten.
    Ich gehe nicht in clubs aber ick kann mir gut Vorstellen das da Hemmunglos die Abstand regeln nicht eigehalten werden. Der Unterschied zu Sportveranstalltungen die werden sehr streng Kontrollieren und auch dementsprechend Handeln für die Sportclubs steht sehr viel auf dem Spiel
    • GianniR 13.08.2020 23:08
      Highlight Highlight Das Problem ist, was vor (Anreise in Massen) und nach der Veranstaltung (feiern oder ärgern) (unkontrolliert!) passiert. Diese beiden Phasen werden von keinem Schutzkonzept abgedeckt!
    • Bätzi 15.08.2020 12:53
      Highlight Highlight stimmt aber auch hier gilt Vernuft und eigenverantwortung.
  • John Henry Eden 13.08.2020 17:59
    Highlight Highlight Die Weichen sind gestellt. Corona kann die Menschheit nicht auslöschen, doch ein zweiter Lockdown kann direkt in eine wirtschaftliche Depression führen.

    Die Welt zieht Tote dem finanziellen Bankrott vor. Mag sich hart anhören. Doch wir wissen alle, zu was die letzte Depression geführt hat.
    • Christof1978 13.08.2020 18:16
      Highlight Highlight Leider bedeutet der finanzielle Bankrott auch Tote. Einfach indirekt.
    • Hierundjetzt 13.08.2020 18:42
      Highlight Highlight Welcher finanzielle Bankrott? Bis heute 80 Mrd CH Staatshilfe (über 10% unseres BIP). 800 Mrd Coronahilfe der EU.

      Wir sind im 2020, nicht 1929....
    • HansDampf_CH 13.08.2020 19:01
      Highlight Highlight Oh ein Zahlenspezialist, dann stell die Zahlen der Nationalbank auch mit in die Rechnung, nicht alles ist in den offiziellen Statistiken... 🤔
      QE z. B.
    Weitere Antworten anzeigen
  • _andreas 13.08.2020 17:53
    Highlight Highlight Bin mal gespannt ob es sich für die Veranstalter auch lohnen wird. Ich denke nicht, das viele Events soviele Leute anziehe wird dass es auch rentiert. Die Kurzarbeitsentschädigung fällt mit der Aufhebung des Verbots ja weg.
  • w'ever 13.08.2020 17:38
    Highlight Highlight das ganze hat besser funktionert, als die bundesräte alleine das sagen hatten
    • landre 13.08.2020 19:50
      Highlight Highlight Ihnen ist aber schon noch bewusst dass unser BR (oder "Bund") die benötigten materiellen so wie immateriellen Ressourcen gar nicht hat um Bundesentscheide landesweit effektiv umsetzen zu können?


      ...Das können nur die Kantone und das ist auch gut und i.O so...Auch wenn unser BR im 2020 mit Epidemiegesetz/ Notrecht soweit seine Aufgaben mit Kompetenz wahrnimmt und erfüllt/ am erfüllen ist.
  • IchLiebeToast 13.08.2020 17:27
    Highlight Highlight Schade, erst ab Oktober. Habe das Gefühl, wenn die Zahlen im Herbst ansteigen, wird dieser Entscheid schnell wieder rückgängig gemacht. Und wenn sie die Lockerungen ab September bereits gemacht hätten, gäbe es einen Monat lang bisschen mehr Geld für die Sportclubs.
    • GianniR 13.08.2020 23:12
      Highlight Highlight @Toast: Meinst du das im Ernst oder nur ironisch?
  • Black Cat in a Sink 13.08.2020 17:24
    Highlight Highlight Wenn sich die Kantone nicht einigen, dann tragen wir in Basel Masken und in Zürich keine oder umgekehrt. Aber hey, Masken werden eh überschätzt und an den Kantonsgrenzen macht das Virus halt genauso wie an den Landesgrenzen und der EU-Aussengrenze. Deshalb ist ja das Virus nie bis zu uns gekommen, ja, eigentlich es gibt gar kein Virus! Es verschwindet, wie ein Wunder, an den Grenzen! (Das ist Sarkasmus!)
    • Heidi Weston 13.08.2020 18:15
      Highlight Highlight Schlechter Sarkasmus bitte hinfügen.
    • AndOne 14.08.2020 01:57
      Highlight Highlight @Black Cat in a Sink
      Genau gleicher Meinung! Aber es checken halt ganz ganz viele Menschen einfach nicht. Mann sieht, riecht und hört das Virus nicht, ergo keine Gefahr.
  • Bündn0r 13.08.2020 17:19
    Highlight Highlight Starre Grenzen bringen überhaupt nichts. Die Umstände sind entschiedend. Ein Flugfeld und einen Club gleichermassen auf 1000 Personen zu begrenzen ist hirnrissig.
    Bleibt zu hoffen, dass die Bewilligung nicht fahrlässig herausgegeben werden und wir bald an der Spitze einer anderen Liste stehen...
    • HansDampf_CH 13.08.2020 19:02
      Highlight Highlight 😂 Hoffnung stirbt zuletzt
  • Ass 13.08.2020 17:12
    Highlight Highlight Die Kantone können nun aber auch Anlässe mit nur 50 Personen erlauben....
  • Bert der Geologe 13.08.2020 17:12
    Highlight Highlight Die "Lockerungen" sind kurzfristige Augenwischerei. Sofern die Neuinfektionen weiter ansteigen, wird das rasch wieder "gecancelt". Und wir alten Risikosäcke werden zum Selbstschutz sowieso Grossveranstaltung meiden.
    • Wellenrit 13.08.2020 17:24
      Highlight Highlight Es wird nach dem Motto laufen wir haben euch die Freiheiten geben ihr könnt damit umgehen ihr seid selbst schuld. Hat was von Kiner erzihen.
    • HansDampf_CH 13.08.2020 18:58
      Highlight Highlight Alten Säcke mit gesunder Skepsis... Wenn schon
  • iudex 13.08.2020 17:10
    Highlight Highlight Macht ja eigentlich schon Sinn, eine starre Grenze verhindert keine einzige Neuinfektion.
    • Wellenrit 13.08.2020 17:22
      Highlight Highlight Eh? Was? Dein ernst?
    • Bündn0r 13.08.2020 17:29
      Highlight Highlight Natürlich verhindern starre Grenzen Neuinfektionen. Alle Anlässe darüber finden nicht statt. Gefährlich oder nicht.
      Nur wirtschaftlich ist es bescheuert, da auch ungefährliche Anlässe über der Limite verboten werden.
  • Wellenrit 13.08.2020 17:09
    Highlight Highlight Je höher die zahl pisitiv getesteter je schneller und öfter hagelt es Einreiseverbote was sols ich geniesse unser Ferienhaus im Valis 🥂
  • Garp 13.08.2020 17:03
    Highlight Highlight So hintereinander sitzen, wie auf dem Bild, würd ich nun nicht empfehlen, wenn der über einem hustet, ist das nicht prickelnd, das sind auch keine 1.5m .
    • SJ_California 13.08.2020 17:31
      Highlight Highlight War mein erster Gedanke. Wo wurde das Foto geschossen?
    • Garp 13.08.2020 17:51
      Highlight Highlight Keine Ahnung, aber ich hoffe die Clubs lassen sicht bessere Sitzordnungen einfallen.
    • HansDampf_CH 13.08.2020 18:57
      Highlight Highlight Ach egal kollateralschaden im namen der Sponsoren
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