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Nashville Predators defenseman Roman Josi (59) is congratulated after scoring a goal against the Tampa Bay Lightning during the first period of an NHL hockey game Tuesday, April 13, 2021, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Zaleski)

Roman Josi hat die Predators zum Sieg über die Lightning geführt. Bild: keystone

Traum-Assist, Hammer-Tor und drei Skorerpunkte – Josi führt Nashville zum Kantersieg



Nashville – Tampa Bay 7:2

Roman Josi, 1 Tor, 2 Assists, 3 Schüsse, 21:07 TOI

Was für eine Show von Roman Josi beim 7:2-Kantersieg der Nashville Predators gegen die Tampa Bay Lightning! Der Schweizer Verteidiger zeigte sich von Beginn an in bester Spiellaune und holte sich schon beim frühen 1:0 durch Colton Sissons einen Assist. Wenig später traf er selbst – und zwar haargenau in den Winkel.

Josi trifft herrlich zum 2:0:

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Video: streamable

Eine weitere Kostprobe seiner Qualitäten gab Josi dann im letzten Drittel, als er mit einem Pass von der eigenen Torlinie Viktor Arvidsson perfekt lancierte – der Schwede traf souverän zum 5:1. Am Ende gewannen die Predators mit 7:2, Roman Josi wurde zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt.

Roman Josi bereitet das 5:1 vor:

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Video: streamable

Dank dem Sieg festigt Nashville in den Central Divison den vierten Rang, welcher gerade noch zur Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde. Der Vorsprung auf Chicago (1 Spiel weniger) beträgt vier Punkte, mit drei Partien und sieben Punkten weniger auf dem Konto sind auch die Dallas Stars noch im Rennen um die Playoffs dabei.

Die Highlights der Partie:

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Video: YouTube/NHL

New Jersey – NY Rangers 0:3

Nico Hischier, 2 Schüsse, 20:58 TOI
Jonas Siegenthaler, 15:45 TOI

Nico Hischier gab in der Nacht auf Mittwoch das Comeback. Erstmals seit dem 27. Februar bestritt der 22-jährige Walliser wieder eine NHL-Partie.

Der Nummer-1-Draft von 2017 verlor mit den New Jersey Devils gegen die New York Rangers 0:3. Der Schweizer Stürmer kam im zweiten Block zum Einsatz und erhielt 21 Minuten Spielzeit. Auch der Verteidiger Jonas Siegenthaler, der am Wochenende von den Washington Capitals zu New Jersey transferiert worden war, kam gleich zum Debüt.

Hischier wäre nun ein starker Saisonabschluss zu gönnen. Im Dezember hatte er in Bern im Training einen Wadenbeinbruch erlitten, danach musste er wegen des Coronavirus in die Quarantäne. Wenig später traf ihn in Übersee ein Puck am Kopf. Die Folge: Eine Gehirnerschütterung und eine Fraktur der Nasennebenhöhlen, die operativ behandelt werden musste. Die Devils werden die Playoffs kaum erreichen, 41 der 56 Partien sind bereits gespielt.

(zap)

Schweizer Skorerliste:

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NHL-Einsätze von Schweizer Eishockeyspielern

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