Coronavirus
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Bundesrat Alain Berset im «10 vor 10» von Dienstagabend. Bild: keystone

Bundesrat Berset verneint Masken-Lüge: «Geschichte klingt sehr gut, ist aber falsch»

Alain Berset gab der Sendung «10 vor 10» ein Interview. Dieses wurde bereits vor der Sendung veröffentlicht. Die wichtigsten Aussagen des Gesundheitsministers.



Berset zum BAG-Fehler

Die falschen Angaben des Bundesamtes für Gesundheit zu den Ansteckungsquellen mit dem Coronavirus werden nach den Worten von Bundesrat Alain Berset Konsequenzen haben. Das Bundesamt sei unter grossem Druck.

«Es ist ein Fehler passiert. Das wichtigste ist, das zu bemerken und so rasch wie möglich zu korrigieren, und das ist gemacht worden», sagte Gesundheitsminister Alain Berset in einem Interview der Sendung «10 vor 10», dessen Wortlaut das Schweizer Fernsehen SRF am Dienstag vorab auf der Webseite veröffentlichte.

Video: SRF

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) stehe unter grossem Druck. Der Fall werde dort organisatorische Konsequenzen haben. Ein Fehler könne immer passieren. Man müsse aber auch die Anpassungen vornehmen, damit das nicht mehr vorkomme, und schauen, wie die Abläufe verbessert werden könnten, sagte Berset.

>>> Coronavirus: Hier geht es zum Liveticker

Das Bundesamt für Gesundheit hatte am Freitag Zahlen publiziert, wonach die Gefahr, sich mit dem Virus anzustecken, in Clubs und Restaurants am grössten sei. Tatsächlich stecken sich die meisten Personen aber innerhalb der Familie an, wie das BAG am Sonntag klarstellte.

... zu den Schutzmasken

Berset verneint, dass es man betreffend der Wirksamkeit der Masken gelogen habe. Das sei keine Notlüge gewesen. Der Bundesrat sagt:

«Nein, die Geschichte klingt sehr gut, ist aber falsch. Man sucht nur nach einer Gewissheit in einer sehr ungewissen Zeit. Wir haben von Anfang an kommuniziert, dass die Maske nützt, um andere nicht anzustecken. Und dass es nicht einfach ist, die Masken korrekt zu benützen, und sie nur dann nützt. Als alles geschlossen war, hat das Sinn ergeben. Aber ab dem Moment, wo die Massnahmen gelockert wurden, war immer klar: In gewissen Situationen soll man die Maske tragen.»

... über einen möglichen zweiten Lockdown

«Wir engagieren uns mit allen Kräften, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. Das muss das Ziel sein. Es muss aber auch klar sein, dass dafür die ganze Bevölkerung mitmachen muss.»

... zu der 1000-Personen-Regel

«Das bleibt eine grosse Diskussion. Es gilt ein Verbot bis Ende August. Bis jetzt haben wir schon viel gelernt. Andere Länder haben mehr zugemacht. Wir werden diese Diskussion in der nächsten Zeit führen müssen, sie ist aber nicht ganz einfach. Eine Messe mit 10'000 Personen über mehrerer Wochen ist nicht das gleiche wie ein Konzert mit 10'000 Personen, wo an einem Tag alle zusammen auf einem Gelände sind. Diese Analysen laufen jetzt und werden gemacht.»

... über seine Stimmung

«Ich bin generell ein optimistischer Mensch. Aber man muss schon sehen, die Lage ist schwierig. Wenn es der Bevölkerung gelingt, die Hygienemassnahmen und den Abstand weiterhin umzusetzen, dann haben wir eine Chance. Im Sommer ist es vielleicht nicht so einfach, aber wir müssen dranbleiben.»

(cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Woichbinistvorne 05.08.2020 09:37
    Highlight Highlight Solch faule Ausreden kennt man sonst nur von kleinen Kindern, wenn sie was angestellt haben. Dem Berset müsste doch klar sein, dass seine Aussagen aufgezeichnet wurden. Wenn er Anstand und Rückgrat hätte, würde er zu seinen eigenen Fehlern stehen.

    Bleibt immer noch die Frage, was er mit den Millionen machte, die NICHT für die Notbevorratung der Schutzausrüstung ausgegeben, aber vom Bund abgerechnet wurden.
    • Francis Begbie 05.08.2020 12:47
      Highlight Highlight Was?
  • Fairness 05.08.2020 08:54
    Highlight Highlight Die ganze Maskendiskussion ist einfach nur lächerlich. Tragen alle eine, sind alle geschützt. Erstickt ist jedenfalls noch niemand und weh tun sie höchstens den Ärzten und dem Pflegepersonal, die Doppelschichten machen müssen.
    • zipper 05.08.2020 09:07
      Highlight Highlight nicht von sich aus auf andere schliessen. es gibt leute die grösste mühe haben mit den masken anständig zu atmen. ich muss zugeben, in den heissen temperaturen und nur halbherzig runtergekühlten ÖV schwitze ich mich total von oben bis unten ein. finde es eine zumutung das die ÖV hier nicht dafür sorge trägt, eine erträgliche umgebung zu schaffen! und ja, ich habe die maske auch schon ausziehen müssen, da ich kurz vor der ohnmacht stand, da ist mir meine eigene gesundheit doch tatsächlich wichtiger, sorry!
    • Pümpernüssler 05.08.2020 10:45
      Highlight Highlight @zipper liegt wohl eher an der atemtechnik. Durch eine Maske wird die Sauerstoffzufuhr nicht beeinflusst.
    • Demetria 05.08.2020 12:19
      Highlight Highlight Auch da gibt es Lösungen. Mein Bruder konnte mit den Stoffmasken nicht atmen, weil er Asthma und nur einen Lungenflügel hat. Glücklicherweise hatte ich die alte Gasmaske noch nicht gespendet, als wir das Problem bemerkten. Die Leute gucken zwar blöd (Schweiz halt: wehe jedem der nicht ganz 100% konform ist). Aber dafür kann er mit dem Ding auch ab und an mal raus aus der Wohnung, was ja psychologisch auch nicht unwichtig ist. Es ist erst noch günstiger als Stoffmasken, weil die Filter länger halten und sicherer ist es auch. Hab inzwischen sogar auch eine im Baumarkt geholt. Problem gelöst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 05.08.2020 08:29
    Highlight Highlight Nein, gelogen hat man nie. Man hat nur nicht immer alles gesagt und den Schwerpunkt ein bischen dorthin gezogen wo es für den Moment politisch korrekt war.
    • AlterSack 05.08.2020 10:13
      Highlight Highlight Saerd neute: Sie meinen wohl „politisch opportun“...
    • Saerd neute 05.08.2020 12:50
      Highlight Highlight ...genau
  • Guido Zeh 05.08.2020 08:15
    Highlight Highlight Berset lügt nicht. Auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat sehr lange von Masken abgeraten...
  • Trasher2 05.08.2020 07:28
    Highlight Highlight Ich finde es spannend, dass die Medien wieder nach mehr Führung vom Bundesrat rufen und ihm vorwerfen, nicht Herr der Lage zu sein.

    Vor den Sommerferien waren es doch die selben Leute, die dich wehement dafür einsetzten, dass nun endlich wieder die Kantone das sagen haben.

    Berset und der BR kann eigentlich machen, was sie wollen. Die Medienvertreter werden immer irgendwen finden, der irgendwas für einen Skandal hält und daraus eine Story basteln.

    Ich finde es schon wichtig, dass die Medien der Politik auf die Finger schaut, aber bitte hört mit dieser Dramatik auf.
  • Inspektor 05.08.2020 07:11
    Highlight Highlight Ich finde nach wie vor, dass der Bundesrat alles oder vieles gut gemacht hat.
    Sie haben die Fehler zugegeben und das finde ich sehr wichtig.
    Ausserdem nützen die Massnahmen vom Bund nur wenn wir.. Die Bevölkerung... das auch umsetzen.
    Aber da wir immer dümmere Landsleute haben , ist die Umsetzung solcher Regelungen sehr schwierig zu gestalten..

    Naja... Ich hoffe auf das beste :--)
  • Toga 05.08.2020 01:47
    Highlight Highlight "Es ist ein Fehler passiert." Ja schon. Aber was für einer.
    Wenn das ein Schüler macht bekommt er die Note 1

    Dieses herum korrigieren, was auch falsch raus gekommen ist, zeigt nur den Dilettantismus des BAG.
  • Stinkstiefel 05.08.2020 00:56
    Highlight Highlight Diejenigen, die Berset, Koch und das BAG wegen der Masken jetzt ständig der Lüge bezichtigen, waren doch dieselben, die im April felsenfest davon überzeugt waren, dass die Schweiz ohne totale Ausgangssperre dem sicheren Untergang geweiht war.

    Einfach mal beruhigen, bitte.
    • Snowy 05.08.2020 09:43
      Highlight Highlight Nein. Zumindest in meinem Fall stimmt das nicht.

      Ich hab ja sogar ein gewisses Verständnis für die damalige Situation und die daraus resultierende Notlüge.

      Was ich aber überhaupt nicht gutheissen kann, ist, wenn mich der Staat wie ein kleines Kind anlügt, weil er davon ausgeht, dass er schon weiss, was besser ist für mich und die breite Gesellschaft.

      Man hätte damals einfach die Wahrheit sagen müssen: Wir haben zuwenig Masken weil wir unsere eigenen Pandemiepläne nicht befolgt haben (Stichwort Notlager) und müssen die wenigen Masken nun für das Gesundheitswesen freihalten.
    • Shlomo 05.08.2020 13:17
      Highlight Highlight @Snowy: das stimmt nicht. Genau wie im März, haben auch jetzt noch Masken keinen signifikant messbaren Nutzen. Bevor du irgendwelchen Quatsch verzapfst lies die Fachliteratur.
    • Füdlifingerfritz 05.08.2020 13:56
      Highlight Highlight Sehe das 1:1 wie Snowy. Sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eiswalzer 05.08.2020 00:08
    Highlight Highlight Ach. Ich dachte, es hiess mal, einen zweiten Lockdown kann und wird es nicht geben? Und jetzt schiebt man indirekt schon den schwarzen Peter der Bevölkerung zu? Nee nee, einen zweiten Shutdown mach ich nicht mit. Genau gleich wie die SRF-Club-Diskussion. Containment als alternativlos bezeichnen, gleichzeitig zugeben, dass es noch bis zu 2 Jahre gehen kann zu einem Impfstoff. Selbst EIN zusätzliches Jahr Containment ist vollkommen illusorisch und komplett ruinös. Wenn bis im Winter der Impfstoff nicht da ist, können sich die allermeisten Länder keinen Shutdown mehr leisten.
    • niklausb 05.08.2020 00:41
      Highlight Highlight Menschenleben haben keinen Preis von da her wird man es sich leisten müssen. Was heisst nicht mitmachen? Ich denke nicht, dass es da viel Alternativen gibt. Der Ball liegt bei uns/der Bevölkerung, wir müssen richtig handeln, uns an Vorschriften und Empfehlungen halten. Selbstdisziplin und Eigenverantwortung sind wichtig und dürfen erwartet werden.
    • MrBlack 05.08.2020 09:11
      Highlight Highlight Kennen Sie ein Beispiel von einem mit der Schweiz vergleichbaren Land, das das Containment völlig aufgegeben hat?

      Die Frage ist mehr, auf welchem Level man die Infektionszahlen konstant halten kann/will.

      Und sollten die Infektionszahlen wirklich exponentiell steigen, dann wird automatisch ein Ausnahme-Zustand eintreffen. Ob das dann besser ist als kontrollierte Massnahmen zur Unterbrechung der Übertragungsketten, ist auch fraglich.
    • Eiswalzer 05.08.2020 09:44
      Highlight Highlight niklausb:
      Dass Menschenleben keinen „Preis“ haben, ist einfach falsch. Das haben bereits einige Ärzte zu Beginn der Pandemie erläutert. Menschenleben zu schützen ist immer Ziel. Aber JEDEN Tag (vor, während und nach der Pandemie) entscheiden wir über Leben. Entscheidet unser System über Leben. Unter anderem auch mit den Massnahmen treffen wir die Ärmsten am meisten. Weltweit. Und zeigen damit einmal mehr, wie wenig sie für uns wert sind. Nur wenn man Zusammenhänge ausblendet, glaubt man, jedes einzelne Leben schützen zu können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlterSack 04.08.2020 23:27
    Highlight Highlight Hinsichtlich der Masken fände ich wünschenswert, das BAG gäbe vertrauenswürdige Bezugsquellen bekannt, wo wirksame Masken bezogen werden können.
    Für alle möglichen Produkte gibt es Tests, nur bei diesem (für mich lebenswichtigen) nicht...
  • Snowy 04.08.2020 23:07
    Highlight Highlight Ganz, ganz schwach vom Bundesrat, dass er die damalige Notlüge nicht eingestehen kann.

    Es gibt zahlreiche Bild, Schrift und Tondateien, wo er wortwörtlich sagt, dass Masken für die allgemeine Bevölkerung nichts bringen - ja sogar häufig kontraproduktiv seien.

    Unglaublich.

    Wo werden wir sonst noch so angelogen Herr Bundesrat?
    Und vor allem wieso?
    Entscheiden Sie, was die Stimmbürger besser nicht erfahren sollen? Etwa dass der Bund seine eigenen Pandemiepläne sträflich vernachlässigt hat...

    Hier braucht es unbedingt eine kritische Aufarbeitung.
    • Demetria 05.08.2020 12:28
      Highlight Highlight Woher die Blitzer der Mann/die Frau hat doch Recht? Ist hier wieder die SVP-Kommentarspalten Kolonne im Einsatz oder ist unsere Regierung wirklich so heilig, dass man sie nicht mehr kritsieren darf? Was die Masken betrifft haben sie gelogen, was ok ist wenn es einen Mangel gibt. Aber dann sollte man hinterher auch zugeben dass es eine Notlüge war. Die wenigsten Menschen sind sauer, wenn man für eine Notlüge gute Gründe angeben kann. Masken für die Pflege retten war doch ein solider Grund, also wieso abstreiten? Den Unfehlbaren zu mimen macht es nur schlimmer. Wir sind doch alle nur Menschen.
    • Shlomo 05.08.2020 13:20
      Highlight Highlight Hier 2 Studien bzw Metaanalysen die Beweisen, dass Masken keinen signifikant messbaren Nutzen haben.

      https://bmjopen.bmj.com/content/5/4/e006577?fbclid=IwAR10n4XuIqgKFZQDEItYH73EhB0qLO78nid8PmRXeKHJ-1U2p9il5feY830

      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7181938/
  • Kanuli 04.08.2020 21:56
    Highlight Highlight «Masken sind für Pflegefachpersonen notwendig, aber für gesunde Personen bringen sie keinen Mehrwert.»
    Alain Berset, 3. April
    • niklausb 04.08.2020 22:23
      Highlight Highlight Ist nach wie vor richtig so eine gesunde Person kann sich nur schützen wenn sie a) Eine FFP2 oder höher Maske trägt
      b) diese richtig trägt
      c) die Maske auch richtig passt (das ist nicht one size fits all)
      d) sich auch an die restlichen Hygienemassnahmen hält.
      Dann ist es so dass diese Masken dann nur das Umfeld schützen wenn über der Membrane ein Vlies ist sonst schützt sie nur den Träger. Aber eben seit fast 6 Monaten kann man sich jetzt schon über das informieren und es gibt immernoch ganz viele die s nicht geschnallt haben.
    • ands 04.08.2020 22:54
      Highlight Highlight Diese Aussage ist ja auch korrekt. Die Maske nützt nur bei infizierten Personen. Sie schützt dabei das Umfeld vor einer Ansteckung. Der Träger einer Maske wird höchstens minimal vor einer Infektion geschützt.
    • _Qwertzuiop_ 04.08.2020 23:11
      Highlight Highlight Cool dass du hier zitierts was damals wie heute stimmte:) den Zeitlichen Kontext (am 3. April waren fast alle zuhause und es gab so gut wie keine Situationen, in denen man gezwungen war, sich auf engem Raum mit anderen aufzuhalten, vs heute mit wieder gefülltem ÖV, Geschäften und einem grossen Teil der Bevölkerung, der es nicht mehr ernst nimmt) sollte man allerdings beachten. Masken bringen erst wirklich was, wenn man keinen Abstand halten kann, besonders auf längere Zeit in einem Raum. Auch schützen sie die anderen und nicht einem selbst (zumindest nicht nennenswert mit den meisten Masken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 04.08.2020 21:29
    Highlight Highlight "Und dass es nicht einfach ist, die Masken korrekt zu benützen, und sie nur dann nützt." 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️

    Sein Engagement während dem Lockdown in Ehren - aber für wie dumm hält er die CH Bevölkerung?

    Steht doch einfach hin und steht zur Notlüge. Jede andere Erklärung schadet der Glaubwürdigkeit.
    • Platon 04.08.2020 21:36
      Highlight Highlight @erklärbart
      Ich habe unzählige Leute gesehen, die tatsächlich zu dumm waren und es immer noch sind. Wenn sich die Leute dann noch in falscher Sicherheit wägen, sind Masken kontraproduktiv. Und jetzt nochmals: Masken schütz v. a. andere und nicht dich selbst!
    • Duweisches 04.08.2020 21:40
      Highlight Highlight Dann sieh dich doch einmal im ÖV um, ganz so einfach scheint es wohl doch nicht zu sein. Ein Viertel trägt sie nicht über die Nase, viele ziehen sie aus wenn sie sich unbeobachtet fühlen, die Masken werden (logischerweise) mehrmals verwendet, zwischen dem Benutzen aber zusammengekugelt im Hosensack aufbewahrt nur um sie bei der nächsten Benutzung mit den dreckigen Fingern wieder auseinanderzuklauben, ausserdem muss dann auch noch alle paar Sekunden daran herumgehüpft und genuschelt werden um sie zu richten.
    • Duweisches 04.08.2020 21:40
      Highlight Highlight Versteh mich nicht falsch, ich kann mir gut vorstellen, dass der Bundesrat die begrenzen Masken im Falle eines massiven Ausbruchs lieber für das Pflegepersonal aufsparen wollte, aber ich kann genauso gut verstehen, dass man befürchtete, es könnte durch falsche Benutzung zu mehr Ansteckungen kommen, gerade auch weil viele sich in falscher Sicherheit wiegen.
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